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JUDO in Konstanz


1952

Als der junge Fernmelde-Ingenieur H. Steffien nach Konstanz kam,eröffente er als Beauftragter des Deutschen Judobundes, gleich eine Trainingsstätte für Judo im Nordturm des damaligen Postamtes. Die Judokas wurden damals im Postsportverein integriert. Sein Wissen und Können brachten in den folgenden Jahren mehrere Deutsche Meister hervor. Es wurden auch Deutsche und internationale Meisterschaften in Konstanz ausgerichtet.

1963

Die Post meldete Eigenbedarf an und die Judokas zogen in das damalige Hotel Halm um.
In den folgenden Jahren wurde neben Judo noch Karate, Ju-Jutsu und Aikido angeboten, Sportarten die sich dann später selbständig machten.

1975

Durch den Neubau des Fernmeldeamtes in der Steinstrasse konnten die Judokas auch nicht länger im Hotel Halm trainieren und fanden eine Zwischenlösung in der Turnhalle der damaligen Sonderschule in der Leipzigerstrasse.

1977

Die frühere Fernmelde-Vermittlungsstelle in der Steinstraße konnte mit erheblichen Aufwand und Eigenmitteln des Vereines zu einer modernen Sportstätte umgebaut werden. Der selbst gebaute Schwingboden sorge für optimale Trainingsbedingugen.

1992

Interne Querelen im Post und Telekomsportverein führten dazu, dass die Sparte am 25. November aufgelöst wurde und die Judokaas konnten nicht mehr in der Steinstrasse trainieren. Die der vorsorglich gegründete Judo-Club Konstanz wurde jetzt aktiviert und dringend einen Raum für denTrainingsbetrieb gesucht.

1993

Die Suche war wegen der volle ausgelasteten Hallensituation sehr schwierig und es mußten viele Gespräche geführt werden. Um so größer war die Erleichterung, als der Eisenbahner Sportverein dem neuen Verein die alte Turnhalle in der Wiesenstraße 7b, auf dem Bodanplatz   und heutigen Lago, an 4 Tagen in der Woche zur Verfügung stellen konnte. Die Zeit der Waldläufe zur Wettkampfvorbereitung konnte mit dem Beginn des Trainingsbetriebs am 02. März beendet werden. Die meisten der alten Mitglieder traten in den Verein ein und trotz des harten Bodenbelags in der Halle konnte der Judo-Club sich weiterhin etablieren.

1994

Durch den kompletten Vorstandswechsel beim Post und Telekomsportverein waren wieder verhandlungen über die Nutzung der Trainingsstätte in der Steinstrasse möglich geworden. Der Judo-Club wurde juristisches Mitglied im PTSV, berappte eine ordentliche Mitgliedsgebühr und die Judokas konnten ab 11. Januar wieder in der Steinstrasse, in ihrem alten Dojo, trainieren.

1997

Durch den Gemeinderatsbeschluß über die bauliche Erweiterung der Theodor-Heuss-Realschule musste eine neue Lösung für eine Trainingsstätte gesucht werden. Zwar war der PTSV für seinen Hallenneubau im Schwaketental, aber der Judo-Clubs entschied sich, aufgrund der größeren Wahrscheinlichkeit, um einen Raum in der geplanten Schänzelhalle bei  der Stadt zu bewerben. Aufgrund des Gemeindratsbeschluß hatte sich die Stadt für die Bereitstellung von Ersatz für den Judo-Club verpflichet und die Bewerbung wurde angenommen. Eine langwierige Planungsphase mit dem Hochbauamt begann. Der Gebäudezustand in der Steinstrasse wurde allerdings durch die geringe Investitionsbereitschaft aufgrund der Entscheidung immer desolater.

2003

Das undichte Dach in der Steinstrasse war nicht mehr zu ertragen und der Judo-Club zog vorzeitig, schon im November, in die Schänzle-Sporthalle um.

2004

Die Schänzlehalle wird offizielle in Betrieb genommen und die Judokas geniessen seither ihre optimalen Trainingsbedingungen..